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25.08.2007 - Jajajajajajaja
alte männer, alte socken, alte geschichten
lange nix passiert hier ...
aber wie das so ist, den einen zieht's in die welt, die anderen bleiben zuhause und müssen brötchen verdienen und zack, schon wieder achzichtausend jahre nicht geprobt.
egal.
punkrock hat noch nie viel von gradlinigkeit und fleiss gehalten.
in dem sinne, wir sehen uns die jahre ...
"D.I.Y." STATT "FICKEN, OI"
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17.04.2007 - mal wieder live ...
wir haben endlich mal wieder bretter unter den füssen und freibier im hals
Samstag, 21.04.2006 im Junimond in Brockensen
"VierJahreaufmMond” - Festival
mit gaanz vielen anderen Bands
weitere infos kriegt ihr hier: >>http://www.junimond-brockensen.de |
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11.01.2006 - "die spinnen, die briten."
[obelix]
langsam aber sicher wird mir das suspekt.
dass der kampf gegen die symptome ein aussichsloser ist, solange die ursache nicht beseitigt wird, ist ja in der medizin langsam durchgesickert, in der politik scheint man sich aber lieber damit zu beschäftigen, die ursache vollkommen zu ignorieren, warscheinlich weil die ursachenforschung vielzuviel unangenehmes ans tageslicht bringen würde ...
oder steckt da vielleicht noch wesentlich mehr dahinter?
[Blair will "antisoziales Verhalten" ausrotten]
Mit einem groß angelegten und propagierten Plan von Hilfen und Strafen will die britische Regierung für mehr Respekt sorgen, in einem Modellprojekt dürfen die Menschen auch die Überwachungskameras ihrer Gemeinde beobachten ...
In Großbritannien hat Regierungschef Tony Blair ein Programm vorgestellt, das "antisoziale Verhalten" vor allem bei Jugendlichen noch schärfer zu bekämpfen, um zu einer "modernen Kultur des Respekts" zu finden, wofür auch eine Website eingerichtet wurde. Ausgeweitet werden sollen dafür nach dem Respect Action Plan etwa die Handlungen, die sofort bestraft werden können, überdies sollen Familien, die ihre Nachbarn nachhaltig stören, bis zu drei Monaten aus ihren Wohnungen verbannt werden können. Und in einer Gemeinde wird auch – schließlich ist man in Großbritannien Pionier in Sachen Überwachungskameras – ausprobiert, den Bürgern Zugang zu den Überwachungskameras zu geben, um selbst auf die Jagd auf Rowdys und Bösewichter zu gehen.
den ganzen artikel gibt's wie immer >>hier |
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22.12.2005 - "na und? ich mach doch nix illegales", sagt der hase, und plötzlich sind lange ohren strafbar ...
In Großbritannien wird mit Tausenden von Kameras zur Nummernerkennung ein nationales Überwachungssystem für die Bewegung von Fahrzeugen aufgebaut.
In Großbritannien wird von der Association of Chief Police Officers (Acpo) die Einführung eines landesweiten Straßenüberwachungssystems zur Erkennung der Fahrzeugkennzeichen vorangetrieben. Großbritannien sei Pionier der Technik und ihrer Umsetzung gewesen, so heißt es, und müssen auch weiterhin an der Spitze bleiben. Das auch von der Regierung unterstützte Überwachungsprogramm läuft unter der Devise: Den Kriminellen die Nutzung der Straßen verwehren.
Die Technik zur Fahrzeugnummererkennung mit Automatic Number Plate Recognition-Kameras (ANPR) gibt es schon über 20 Jahre. In Großbritannien sind Überwachungskameras, die mit von Cambridge Neurodynamics entwickelten neuronalen Netzwerken die Nummern erkennen, Mitte der 90er Jahre in den "ring of steel" um London integriert worden. Damit können alle Fahrzeuge, die in die Innenstadt fahren oder diese verlassen, erfasst werden. Eingeführt wurde der "ring of steel" zur Verkehrsüberwachung und –lenkung, aber auch für Sicherheitszwecke. Mit den Kameras lässt sich auch der Weg eines Fahrzeugs aktuell und nachträglich verfolgen. Über die Fahrzeugnummer kann man nach Daten in allen möglichen Datenbanken suchen, also überprüfen, wer der Fahrzeughalter ist oder ob das Fahrzeug gestohlen wurde, versichert und zugelassen ist etc.
>> hier gibt's den ganzen artikel |
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31.10.2005 - konzert in paderborn
freitag, 18.11.2005 19:00 h - paderborn, multikult
RAFzahn (Paderborn),
Reusable (Bad Lippspringe)
Critica Radicala (Rumänien)
The Flying Pissoirs (Paderborn)
Küchenspione (Weimar)
eintritt 3,- oiro |
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22.06.2005 - Alarmstufe Rot
Die mexikanischen Zapatistas gehen in den Untergrund.
Man kann wohl davon ausgehen, das sich die Bewegung dort auf ernsthafte Kämpfe vorbereitet.
Im folgenden die Deutsche Übersetzung des Kommuniques, das -unterzeichnet von Subcomandante Insurgente Marcos- am Montag erschien.
Alarmstufe Rot in Chiapas - Communiqué der EZLN
--- EJÉRCITO ZAPATISTA DE LIBERACIÓN NACIONAL ---
21. Juni 2005
COMUNICADO DES GEHEIMEN REVOLUTIONÄREN INDÍGENA-KOMMITTEES –
GENERALKOMMANDATUR DER ZAPATISTISCHEN ARMEE DER NATIONALEN BEFREIUNG
(CCRI-CG der EZLN).
MEXIKO.
19. JUNI 2005.
An das mexikanische Volk:
An die Völker der Welt:
Brüder und Schwestern:
Ab dem heutigen Tag hat die Zapatistische Armee der Nationalen
Befreiung (EZLN) im gesamten aufständischen Gebiet die
ALARMSTUFE ROT
verhängt.
Auf Grundlage dessen erklären wir:
ERSTENS.- Dass in diesem Moment die Caracoles und die Einrichtungen
der Juntas der Guten Regierung in den zapatistischen Gemeinden
Oventik, La Realidad, La Garrucha, Morelia und Roberto Barrios sowie
alle anderen Regierungszentren der verschiedenen aufständischen
autonomen zapatistischen Verwaltungsbezirke geschlossen werden.
ZWEITENS.- Dass derzeit auch die Mitglieder der verschiedenen Juntas
der Guten Regierung und der autonomen Verwaltung evakuiert und an
einen sicheren Ort gebracht werden. Sie werden ihre Tätigkeit von
jetzt an auf unbestimmte Zeit klandestin und an wechselnden Orten
ausüben. Die Projekte werden ebenso wie die Autonome Regierung ihre
Arbeit fortsetzen, wenn auch unter anderen Bedingungen als bisher.
DRITTENS.- Dass in den verschiedenen Caracoles die grundlegende
Gesundheitsversorgung aufrechterhalten wird. Diese wird von zivilen
Personen geleitet, welche von der CCRI-CG der EZLN von jeglicher
Verantwortung für zukünftige Aktionen derselben freigesprochen werden
und für die wir fordern, dass sie als Zivilpersonen behandelt und ihr
Leben, ihre Freiheit und ihr Eigentum von Seiten der
Regierungstruppen respektiert werden.
VIERTENS.- Dass alle Kräfte unserer EZLN einberufen wurden, die in
den zapatistischen Gemeinden soziale Arbeit geleistet haben, und dass
unsere regulären Truppen in Alarmbereitschaft versetzt wurden. Ebenso
werden für unbestimmte Zeit die Sendungen von Radio Insurgente, „Die
Stimme derer ohne Stimme“, auf Mittel- und Kurzwelle eingestellt.
FÜNFTENS.- Dass gleichzeitig mit der Veröffentlichung dieses
Comunicados die nationalen und internationalen Mitglieder der
Zivilgesellschaft, die sich in Friedenscamps oder Projekten in den
Gemeinden befinden, aufgefordert werden, das aufständische Gebiet
umgehend zu verlassen oder, wenn das ihre freie und freiwillige
Entscheidung ist, sich auf eigenes Risiko in den so genannten
Caracoles zu konzentrieren. Wenn es sich um Minderjährige handelt,
ist das Verlassen des aufständischen Territoriums obligatorisch.
SECHSTENS.- Dass die EZLN die Schließung des Zentrums für
zapatistische Information (CIZ) bekannt gibt, jedoch nicht ohne
vorher den Zivilgesellschaften zu danken, die sich in ihm vom Tag
seiner Gründung an bis heute engagiert haben. Die CCRI-CG der EZLN
spricht diese Personen formell von jeglicher Verantwortung für die
zukünftigen Aktionen der EZLN frei.
SIEBENTENS.- Dass die EZLN alle zivilen, politischen, kulturellen
Personen und Organisationen der Bevölkerung oder von
Nichtregierungsorganisationen, Solidaritätskommitees und
Unterstützungsgruppen, die sich ihr seit 1994 angenähert haben, von
der Verantwortung für jegliche zukünftige Handlungen der EZLN
enthebt. Wir danken all denen, die in diesen fast 12 Jahren den
zivilen und friedlichen Kamf der zapatistischen Indígenas für die
konstitutionelle Anerkennung der indigenen Rechte und Kultur
aufrichtig und ehrlich unterstützt haben.
DEMOKRATIE!
FREIHEIT!
GERECHTIGKEIT!
Aus den Bergen des mexikanischen Südostens.
Geheimes Revolutionäres Indígena-Kommitee – Generalkommandatur der
Zapatistischen Armee der Nationalen Befreiung (CCRI-CG der EZLN).
Subcomandante Insurgente Marcos
Mexiko, im sechsten Monat des Jahres 2005
ein paar weitere Informationen zu dem Kommunique und den Zapatisten findet mensch unter anderem hier:
-> Artikel in der telepolis
-> Englische Version des Kommuniques auf der offiziellen HP der EZLN
-> Artikel im Wikipedia über die EZLN |
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29.05.2005 - Neues aus dem Proberaum!
Jetzt geht's los, jetzt geht's los, schalalalala!
lange nix mehr passiert hier...
was daran liegt, das wir ernsthaft den a... hochgekriegt haben, und sage und schreibe 5 (in worten FÜNF!!!) songs aufgenommen haben. die liedchen müssen jetzt nur noch vernünftig abgemischt werden, dann geht's ab ins presswerk.
es gibt also tatsächlich in absehbarer Zeit eine wunderschöne 7inch vinyl EP, handgefertigt in guter alter D.I.Y. tradition.
jipppieeee
ah!
da fällt mir ein: im schwarzen paderborn tut sich was ...
unbedingt hier gucken: www.rabatz.org, und petition unterschreiben.
richtig wichtig ist das! |
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18.05.2005 - wer respekt will, der muss ihn auch verdient haben
Isolationszellen für Schüler
Die britische Regierung will in Weiterführung des Kampfs gegen anti-soziales Verhalten nun auch gegen die "Kultur der Respektlosigkeit" bei der Jugend vorgehen
Mit ihren Jugendlichen hat die britische Gesellschaft schon länger Probleme. Zumindest versucht die Regierung schon seit Jahren, mit immer schärferen Mitteln nicht nur gegen Jugendkriminalität und Gewalttätigkeit, sondern auch gegen rüpelhaftes oder "anti-soziales" Verhalten vorzugehen (>>Einmal fluchen und ab ins Gefängnis). Premier Tony Blair forderte erst vor kurzem von der Jugend "mehr Respekt". Im Innenministerium wurde nach der Wahl der Posten eines Staatssekretärs für antisoziales Verhalten (aber auch für Terrorismus und allgemein für Verbrechensbekämpfung) eingerichtet. Hazel Blears, die als erste diesen Posten einnimmt, hat einen Kampf gegen die "Kultur der Respektlosigkeit" ausgerufen, die von Fluchen, Spucken oder auch Nachlässigkeit der Eltern in der Erziehung bis hin zur Gewalttätigkeit und Kriminalität der Jugend reicht.
den ganzen artikel gibt's >>hier |
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12.04.2005 - "Wenn man nicht dauernd an Geld denkt, wird man auch nicht reich."
[Dagobert Duck]
Mac Moneysac-Preis 2005
an Dr. Josef Ackermann
Die Deutsche Organisation Nichtkommerzieller Anhänger des Lauteren Donaldismus (D.O.N.A.L.D.) verleiht den diesjährigen Mac Moneysac-Preis Herrn Dr. Josef Ackermann, derzeit Sprecher des Vorstandes der Deutschen Bank AG.
Mit dieser Auszeichnung werden ausschließlich Persönlichkeiten geehrt, die eine besondere Befähigung bewiesen haben, ihre wirtschaftlichen Interessen frei von den Fesseln moralischer Bedenken durchzusetzen und in dieser Hinsicht den Entenhausener Wirtschaftslenkern in nichts nachstehen.
Herr Dr. Ackermann hat insbesondere in jüngster Zeit erkennen lassen, dass er diesbezüglich keineswegs kleinlich ist und seine außerordentlichen Qualitäten mehr als einmal virtuos der staunenden Öffentlichkeit demonstriert; zuletzt mit der Entscheidung, den ohnehin üppigen Gewinn der Deutsche Bank AG (bzw. die Eigenkapitalrendite) durch die Entlassung Tausender Mitarbeiter noch weiter zu steigern.
Das Preisverleihungskomitee der D.O.N.A.L.D. ist von Herrn Dr. Ackermanns nimmermüden Aktivitäten tief beeindruckt und entschlossen, ein derartiges Engagement angemessen zu würdigen. Es ist überzeugt, in ihm eine Persönlichkeit gefunden zu haben, die Mac Moneysac, seines Zeichens absolut skrupelloser Gegenspieler des auch nicht gerade zart besaiteten Entenhausener Industriekapitäns und Bankiers Dagobert Duck, charakterlich in nichts nachsteht und daher des Preises in besonderem Maße würdig ist. Der Preisträger hat ferner einen interessanten Beleg dafür geliefert, dass es möglich ist, Entenhausener Handlungsmuster erfolgreich auf unsere Welt zu übertragen. Auch dafür gebührt ihm der Dank der Nation.
Der Mac Moneysac-Preis ist mit keiner Geldsumme dotiert, zumal das Komitee davon ausgeht, dass Herr Dr. Ackermann bereits über ausreichende Mittel verfügt, sich so zu betten, wie es ihm gefällt. Vielmehr ist die Auszeichnung mit der Ehre verbunden, den Titel "Schonungsloser Optimierer finanziell ertragreicher Leistungen" (SchOfeL) führen zu dürfen.
Der Preis wird Herrn Dr. Ackermann auf dem >>28. Kongress der D.O.N.A.L.D. am 16. April 2005 in Bad Aachen übergeben. Sollten terminliche Gründe einer persönlichen Übergabe entgegen stehen, ist die D.O.N.A.L.D. gerne bereit, Herrn Dr. Ackermann die Urkunde auf ihre Kosten zuzuschicken.
>> Webite des D.O.N.A.L.D. |
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26.03.2005 - böse, böse, böse, böse häwi mättl ...
Heavy Metal zwischen den Mühlsteinen der Nächstenliebe und des Jugendschutzes
In seinem Buch "Verteufelter Heavy Metal" widmet sich der Schweizer Psychologe Reto Wehrli oft dem Bösen. Etwa da, wo er das "Erlauschen von 'Backward Maskings'" dem "bösen Willen" derer zuordnet, die beim Rückwärtsabspielen von Musik subliminale Botschaften hören. Das sei - er zitiert J.B. Russell - "ein unnötiges Spielchen, da die Vorwärtstexte oft schon diabolisch genug sind." Bedenklich findet das der 1973 geborene Metalfan aber nicht, denn Menschen, die im Heavyrock die Propagandatruppe des Satans sehen, mag er nicht.
In seiner wissenschaftlichen Arbeit - 400 eng bedruckte Seiten, Untertitel: "Forderungen nach Musikzensur zwischen christlichem Fundamentalismus und staatlichem Jugendschutz" - widmet der Autor sich zwar größtenteils dem Heavy Metal. Er erläutert aber auch anhand der Beatles, Rolling Stones oder Eagles, dass verbohrte Moralisten überall in der Rock- und Popmusik eine vom Satan angezettelte Religionsverschwörung befürchten. Via Musik will der gefallene Engel demnach die Jugend offen oder versteckt in die Irre leiten. Schon die Nazis wussten, die Macht hat, wer die Jugend hinter sich weiß. Damals sorgten noch "Niggertänze" für die "Entartung" der Gesellschaft, bevor die, die das propagierten, sich zum industriellen Massenmord berufen sahen.
>> hier gibts den ganzen text
und schon wieder bei >> telepolis geklaut
(langsam müssten wir denen eigendlich mal 'ne kiste bier in die redaktion schicken ...) |
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17.03.2005 - braune ratten kriechen aus ihren löchern ...
Mit einer bundesweiten Schülerzeitung wollen Neonazis gezielt neue Klientel ansprechen. Die Finanzierung dafür soll aus der braunen Szene selbst kommen
Der geplante Überraschungscoup rechtsextremer Protagonisten dürfte gründlich daneben gegangen sein. Seit einiger Zeit kursiert ein Probeentwurf für eine bundesweite Schülerzeitung mit sehr deutlich rechtsextremistischem Touch, der mittlerweile öffentlich geworden ist. Dabei wurde im Anschreiben unter der Rubrik "information" unmissverständlich die nationalsozialistische Geheimhaltungsstufe vorgegeben. Originalton: "Diese Epost geht ausschließlich an nationale Versände, Personen und Gruppen die uns bekannt sind und zu denen wir Vertrauen haben!" Weiter weist die nationale Projekttruppe darauf hin: "Es gilt das Vertrauensprinzip! Keine Veröffentlichungen in öffentlichen Foren oder Informationsseiten!" - um gleichzeitig aufzufordern: "Wer weitere Versände, Personen oder Gruppen kennt, der kann diese Mitteilung gern weiterversenden!"
>>hier gibt's den ganzen Artikel.
artikel schon wieder bei >>telepolis geklaut. |
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13.03.2005 - soviel zur freien meinungsäusserung, oder: vor wem haben wir eigendlich angst?
"Dann kommen die Jungs, wo man nur die Augen sieht"
Wie der Staat seine Macht missbrauchte, um seinem Gast George W. Bush
einen möglichst kritikfreien Empfang in Mainz zu bereiten
Der 23. Februar 2005 (Bush in Mainz) wird Martin Wejbera in
bleibender Erinnerung bleiben. Morgens gegen halb acht kam eine fremde
Person in sein Schlafzimmer, öffnete das Fenster, nahm das ein Meter
fünfzig lange Transparent mit der Aufschrift "George who?" ab und
verließ das Zimmer wieder. Keiner sprach ein Wort. Der 22-Jährige rieb
sich die Augen. Dann kam sein Mitbewohner ins Zimmer und sagte, "Du
kannst ruhig mal aufstehen. Die Kripo ist da."
Nachdem die Kriminalpolizisten ein weiteres Transparent mit der
Aufschrift "Would you like a beer or pretzel?" vom Wohnzimmerfenster
entfernt und konfisziert hatten, erläuterten die Beamten G. und K. den
insgesamt drei Psychologiestudenten ihr Vergehen. Wie sie ja wüssten,
sei der US-Präsident in der Stadt und sie seien durch ihre Transparente
"auffällig geworden".
>> hier gibt's den komplette artikel
artikel geklaut bei: >> telepolis |
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11.03.2005 - wenn ihr's uns nicht freiwillig gebt, dann schützen wir's halt ...
Sogar das Lied "Happy Birthday to you" ist in den USA Copyright geschützt
Nicht nur in den USA hört beim Copyright der Spaß auf. Und dennoch hat wohl fast jeder schon einmal gegen die Copyright-Bestimmungen verstoßen. Beispielsweise während einer Geburtstagsfeier in einem Restaurant, bei der das Lied "Happy Birthday to you" laut und vernehmlich angestimmt wurde.
Dieser Song, dessen Melodie aus dem 19. Jahrhundert und dessen Text aus den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts stammen, ist nämlich über Umwege in den Besitz des Medienunternehmens "Time Warner" geraten und daher tatsächlich bis 2030 Copyright geschützt. Das heißt: Im privaten Rahmen darf man die bekannten Zeilen singen, aber nicht in aller Öffentlichkeit. Dann muss man dafür eigentlich zahlen.
Rund zwei Millionen Dollar an >>Tantiemen spielt dieses Lied jedes Jahr angeblich ein, obwohl es doch längst weltweit ein Allgemeingut ist und damit Copyright frei sein müsste. Das meinen zumindest amerikanische Bürgerrechtler, die gegen die nach ihrer Meinung ausufernden Bestimmungen des US-Copyright-Gesetzes kämpfen. Sie rufen dazu auf, dass jeder, der schon mal öffentlich "Happy Birthday" gesungen hat, sich bei dem Besitzer dieses Liedes schriftlich oder telefonisch entschuldigen und eine Entschädigung anbieten soll. Außerdem soll jeder treue Staatsbürger den Leuten von Time Warner sofort melden, falls er Zeuge eines solchen unerhörten, aber unüberhörbaren Copyright-Verstoßes wird.
Damit das Unternehmen in Briefen und Selbstanzeigen gleichsam erstickt, hat die Gruppe jetzt Adressen, Telefonnummern und einen entsprechenden Formbrief auf der Webseite >> Unhappy Birthday veröffentlicht. Und damit auch hierzulande alles zukünftig nach Recht und Gesetz verläuft, sollte bei der nächsten Geburtstagsfeier vielleicht lieber kräftig "Hoch soll er leben, dreimal hoch" angestimmt werden. Das klingt zwar nicht ganz so schön, kostet aber garantiert nichts. Oder?
artikel geklaut bei: >> telepolis |
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11.03.2005 - und irgendwie kriegen sie dich dann doch, oder?
da geht sie hin, die schöne welt des online radios ...
wär ja auch zu schön gewesen.
es kann ja schliesslich nicht angehen, dass hier jede macht was sie will.
wo kämen wir denn da hin?
es ist doch wohl hinlänglich bekannt, das das öffentliche spielen von musik ohne dafür der GVL/GEMA kohle in den rachen zun schmeissen dazu führt, das wir alle sterben werden.
seht ihr denn nicht, das ihr piraten da draussen eine massive bedrohung für die westlich zivilisierte welt darstellt?
ihr könnt doch nicht einfach sachen nur so zum spass machen. ohne geld zu verlangen. ohne geld zu bezahlen. das ist anarchie. das ist terrorismus. das ist mord am heiligen kapitalismus.
nee ernsthaft, so wie's aussieht müssen wohl bald all die schönen radios vom netzt gehen, weil die GVL/GEMA erkannt hat, dass da noch ordendlich kohle drinsteckt.
alles nähere gibt's hier: http://www.petitiononline.com/gvlwahn/petition.html
unterschreiben und hoffen. |
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05.03.2005 - links und gästebuch
ta ta ta da, ta ta ta da ...
so.
unser gästebuch ist hiermit offiziell eröffnet.
unter links gibt es eine kleine auswahl an interesanten, langweiligen, wichtigen und unwichtigen links zu irgendwelchen themen, freunden, bekannten und so weiter, und so weiter. das sieht noch ein bischen dürftig aus, aber es wird, versprochen ... hoffe ich ... mal sehen ... |
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04.03.2005 - Der Fall Zahra Kameli
Unmenschliche Abschiebepraxis der deutschen Behörden.
Der Fall der 24-jährigen Iranerin Zahra Kameli wirft ein erhellendes Licht auf die Abschiebepraxis der deutschen Politik. Ginge es nach dem Willen der Innenbehörden des Bundes und des Landes Niedersachsen sowie der Justiz, so befände sich Zahra Kameli jetzt im Iran und müsste um ihr Leben fürchten. Lediglich die Weigerung eines Lufthansa-Piloten, die schwer traumatisierte junge Frau mitzunehmen, verhinderte am 10. Februar in letzter Sekunde ihre Abschiebung.
der ganze Artikel ist mir zu lang, um ihn hier komplett zu posten,
wer ihn ganz lesen will (und das lege ich einfach mal allen ans herz) kann das hier tun
artikel geklaut bei: den kommunisten vom wsws.org
im zuge dessen möchte ich dann auch nochmal auf den verein
"Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren e.V." hinweisen
www.gegenabschiebehaft.de |
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04.03.2005 - das internet und die allgemeine wahrheit
"wir wissen selber was zu tun ist, unser kopf ist groß genug"
[Ton Steine Scherben]
nur ganz kurz was zu den artikeln und den links hier auf der seite:
wie das so bei menschen ist:
ich kann mich irren, du kannst dich irren, und die können sich irren.
wir posten hier artikel, die wir irgendwo gelesen haben, und interessant oder lustig oder traurig oder alles zusammen fanden.
wir sind keine journalisten, und erheben auch keinen journalistischen anspruch in irgendeiner form. das heisst, die artikel müssen nicht zwangsläufig korrekt und/oder wahr sein, die zeit das ganze zu überprüfen ist einfach nicht da.
deshalb:
selber lesen
selber denken
selber prüfen
wollte ich nur kurz erwähnt haben, bevor wieder eine/r weint. :-) |
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24.02.2005 - ACHTUNG!! VORSICHT!!
Politisch Unkorrekt
wer sich selbst und die welt zu ernst nimmt, ist doof. so.
Telepolis 21.02.2005
Vegetarier sind Mörder!
Aber die Veganer sind auch nicht besser
Dass Vegetarier Mörder sind, versteht sich ja von selbst. Und wer es nicht glauben mag, der sollte sich schnell mal diese >> Netzseite anschauen. Dort wird aus radikal-veganer Sicht genau beschrieben, dass eben auch Vegetarier auf Seiten der Tierausbeuter stehen, also Menschen sind, "die Tiere gefangenhalten, misshandeln und umbringen, um Teile ihrer Körpers, ihre Menstruationsprodukte oder Drüsensekrete zu konsumieren". Und manche Vegetarier essen - igitt! - sogar Bienenerbrochenes, obwohl bei der so genannten Honigproduktion viele Bienen ihr Leben lassen.
den kompletten artikel gibt's hier
artikel geklaut bei: >> telepolis
ich sag' da einfach mal garnix zu, kann sich ja jeder selber was zu denken ... |
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26.01.2005 - POESIE UND KRITIK
Mal ein bischen Werbung für eine gute Sache ...
Liebe Leute,
wir wollen euch ein neues Projekt aus Paderborn vorstellen:
In Kooperation mit dem BDP-INFOLADEN haben wir einen Internet-Versand gegründet.
Wenn ihr das Angebot interessant findet, dann habt ihr einige Möglichkeiten, das Projekt zu unterstützen:
- ihr sucht euch interessante Sachen aus und bestellt sie,
- ihr habt Anregungen zur Verbesserung der Seiten oder des Angebots - dann teilt uns das mit, indem ihr die Kontaktseite aufruft und dort eure Nachricht eintragt oder eine Mail schickt.
bei uns bekommt ihr:
Bücher - von Gesellschaftskritik über Musik, Medien, Romane bis zur kleinen Kunst-Bücherei
Zeitschriften - von den Lateinamerika-Nachrichten, dem Antifaschistischen Infoblatt bis zum Schwarzen Faden
Zeitungen - die aktuellen Ausgaben von analyse+kritik, Direkte Aktion, SoZ, Express und Graswurzelrevolution
T-Shirts und Kapuzenpullis mit aufgedruckten Motiven
Kaffee von Kooperativen in Lateinamerika und Tee aus ökologischem Anbau
www.poesieundkritik.de |
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20.01.2005 - Triumph der Sturheit
Was bisher keiner wusste, im Grunde aber auch keiner glaubt: In seinem Herzen war George "Warlord" Bush schon immer ein Punk ...
Das sagt auf jeden Fall das Magzin "Time" laut einem Artikel im "Tagesspiegel":
[...] Das Magazin „Time“ kürte ihn dafür zur „Person des Jahres 2004“. Gewöhnliche Politiker wollen gemocht werden, hieß es zur Begründung. Bush dagegen „empfindet die Gegnerschaft seiner Kritiker als Bestätigung“. In seinem Herzen sei er halt immer ein „Punk“ gewesen. Als 1973 in Harvard die Gleichaltrigen gegen den Vietnamkrieg protestierten, lief er in Cowboyschuhen und Bomberjacke herum, ging auf Partys, trieb Sport. Der britischen Queen gestand er einmal, das schwarze Schaf der Familie zu sein.
Mir fällt dazu auf jeden Fall nix mehr ein. Ich glaube allerdings, das ich spätestens jetzt aufhören werde, mich noch als Punk zu bezeichnen.
unpunkige grüße
Helga
>> hier gibt's den ganzen Artikel |
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23.07.2004 - Fachoschweine
Verschiedene Landesinnenministerien warnen vor einer bundesweiten Verteilaktion von Neonazi-CDs vor Schulen und Jugendtreffs
Die Landesinnenminister von Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen haben davor gewarnt, dass Neonazis noch vor den Schulferien bundesweit eine Rechtsrock-CD gratis an Jugendliche verteilen wollen. Mit dem von einem Bündnis aus rechten Kameradschaften und Firmen geplanten "Projekt Schulhof" sollen demzufolge Jugendliche vor Schulen und Jugendtreffs angeworben werden. Schon 1993 hatte der später bei einem Autounfall tödlich verletzte Sänger der Nazi-Kultband "Skrewdriver", Ian Stuart Donaldson, festgestellt, Musik sei "das ideale Mittel, Jugendlichen den Nationalsozialismus näher zu bringen".
Den kompletten Artikel gibt es >>hier
das gibt mir die gelegenheit, nochmal auf zwei wichtige aktionen in sachen rechtsrock hinzuweisen:
>> TURN IT DOWN
>> GOOD NIGHT WHITE PRIDE |
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01.06.2004 - neue songs
geschafft! die letzten 5 der neuen songs sind jetzt konvertiert und stehen unter
>> downloads zur verfügung.
halleluja! |
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07.05.2004 - lessons in d.i.y. part I
so backt man einen lecker lecker schokokuchen
als erstes kauft, leiht oder klaut ihr euch folgendes:
4 eier
200 g butter
200 g zucker
200 g geriebene mandeln oder haselnüsse (je nach vorliebe)
100 g zartbitter schokolade (gerieben)
75 g mehl
1 teelöffel backpulver
1 esslöffel instant kaffe
2 esslöffel kakao (richtigen kakao, kein nesquik oder so'n scheiss
etwas rum
100 g vollmilch schokolade für die glasur (muss nicht, kann aber)
so. erstmal küche aufräumen. schnorrer, besserwisser, "lass mal probieren" typen und sonstiges gesocks 'rausschmeissen. bier aufmachen. ein bischen von dem rum probieren.
dann geht' s los:
1. eier, butter (am besten vorher etwas warm machen), zucker in eine schüssel kippen (eier vorher aufschlagen und die schalen wegschmeissen) und ordentlich schaumig rühren.
2. nach und nach den ganzen anderen kram dazukippen und schön durchkneten.
3. rum: wenn der teig echt penetrant nach hafenkneipe stinkt, dann ist genug drin. wenn nicht nochmal was nachschütten.
4. das ganze in eine form tun (am besten eignet sich da eine kastenform, kann aber auch ein teddybär oder was auch immer sein).
5. die form mit dem teig drin bei 180 grad für c.a. 70 min. in den backofen (guckt aber lieber hin und wieder 'mal nach, die backzeit ist echt bei jedem ofen anders).
6. noch ein bier aufmachen, eine tüte drehen und den anderen sagen, dass sie jetzt wieder in die küche dürfen.
7. die anderen überreden, beim aufräumen zu helfen
8. mit alle mann/frau die tüte rauchen, vielleicht noch ein bier dazu, geneigte zeitgenossen genehmigen sich noch einen schluck rum (sofern noch welcher da ist)
9. wenn der kuchen fertig ist, rausnehmen und abkühlen lassen
10. wenn der fressflash schon da ist, den kuchen essen, wenn nicht, noch die schokolade als glasur drübermachen (am besten kann man schokolade in einem wasserbad schmelzen, dann brennt die nicht an), und nochmal abkühlen lassen (evtl. in den kühlschrank tun, sonst dauert das ewig bis die schoki hart ist)
11. jetzt aber essen |
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